„Die neuen Zahlen widerlegen einmal mehr das Schreckensbild vom ‚explodierenden Wolfsbestand‘. Der Wolf hat in Deutschland seinen Platz gefunden – und das ist ein Erfolg des Artenschutzes. Es gibt keinerlei fachliche Grundlage, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen oder seine reguläre Bejagung zu fordern. Solche Vorschläge sind rein politisch motiviert und gefährden die Akzeptanz des Artenschutzes. Statt falsche Erwartungen zu wecken und Lobbyinteressen zu bedienen, sollte die Politik auf wirksamen Herdenschutz und Aufklärung setzen“, sagt James Brückner, Leiter des Wildtierreferats beim Deutschen Tierschutzbund.
Die Ergebnisse zum Wolfsmonitoring 2024/25 der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf finden Sie hier.
