„Hinter jedem tierischen Produkt steht ein fühlendes Lebewesen, das für den Konsum des Menschen leiden und sterben musste“, sagt Dr. Isabel Knößldorfer, Fachreferentin für Veganismus beim Deutschen Tierschutzbund. „Wer sich pflanzlich ernährt, schützt aktiv Tiere und setzt ein Zeichen für Mitgefühl und Verantwortung.“
Der Deutsche Tierschutzbund informiert über die Folgen unseres Essverhaltens und zeigt Wege auf, wie jede und jeder einen Beitrag zu mehr Tierschutz leisten kann. Mit seiner Aktion „Ein Herz für NutzTiere“ (www.einherzfürnutztiere.de) macht der Verband deutlich, dass Tiere in der Landwirtschaft weit mehr sind als Lebensmittellieferanten. Mit neuen, eindrucksvollen Scrolly-Reportagen, die zum Weltvegantag starten, will der Deutsche Tierschutzbund ein umfassendes Bild des Lebens sogenannter „Nutztiere“ zeichnen und so das Bewusstsein für ihr Schicksal stärken: Unter dem Motto „Geboren, um zu sterben“ erzählen die multimedialen Geschichten zum Durchscrollen das Leben der Tiere von der Geburt bis zur Schlachtung. Auf eindringliche Weise wird sichtbar, was sich hinter Milch, Eiern und Fleisch verbirgt – und wie wenig Raum der Tierschutz in der landwirtschaftlichen Intensivtierhaltung hat. Das Scrolly zum Leben einer Milchkuh ist zum Weltvegantag bereits online verfügbar. Weitere Scrollies zu Tieren wie Masthühnern, Kälbern, Puten, Kaninchen und Fischen sollen folgen. Ergänzt werden diese durch umfassende Artikel sowie animierte Videos für Social Media.
Hinweis an die Redaktionen: Mehr Informationen rund um die Themen Veganismus und Tierschutz finden Sie auch auf der Website www.weiljedemahlzeitzählt.de des Deutschen Tierschutzbundes.
